Spannende Kommunalwahlen: Wer wird der neue Landrat von Bernhardswald?
Am 08.03.2026 finden in Bernhardswald Kommunalwahlen statt. Erfahren Sie mehr über die zugelassenen Wahlvorschläge und Kandidaten.
Spannende Kommunalwahlen: Wer wird der neue Landrat von Bernhardswald?
Am 30. Januar 2026 stehen die Kommunalwahlen in Bayern vor der Tür. Die Wählerinnen und Wähler in der Gemeinde Bernhardswald haben die Möglichkeit, am 8. März 2026 den neuen Landrat oder die neue Landrätin sowie die Mitglieder des Kreistags zu wählen. Diese Wahlen sind von großer Bedeutung für die kommunale Politik und die zukünftige Entwicklung der Region.
Die Bekanntmachung der zugelassenen Wahlvorschläge für die Landratswahl am 8. März wurde am 20. Januar 2026 veröffentlicht und von Donko, der Wahlleiterin des Landkreises Regensburg, unterzeichnet. In der Liste der Bewerber finden sich fünf Kandidatinnen und Kandidaten, die sich der Wahl stellen.
Die Kandidierenden im Überblick
Die zugelassenen Wahlvorschläge sind wie folgt:
- Christlich-Soziale Union in Bayern e.V.
Bewerber: Patrick Grossmann, Landtagsabgeordneter, Kreisrat, wohnhaft in Sinzing, Riegling, Jahrgang 1976. - FREIE WÄHLER
Bewerberin: Tanja Schweiger, Dipl.-Kauffrau (Univ.), Landrätin, Bezirksrätin, wohnhaft in Pettendorf, Jahrgang 1978. - BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Bewerber: Dr. Merten Niebelschütz, Wirtschaftsingenieur, Kreisrat, Gemeinderat, wohnhaft in Bernhardswald, Jahrgang 1980. - Sozialdemokratische Partei Deutschlands
Bewerberin: Silvia Gross, Dipl.-Theologin (Univ.), Geschäftsführerin, wohnhaft in Nittendorf, Jahrgang 1971. - Die Linke
Bewerberin: Daniela Deisenroth, Elektronikerin für Energie- und Gebäudetechnik, wohnhaft in Pentling, Jahrgang 2000.
Weitere Informationen zur Stimmabgabe werden in einer zukünftigen Wahlbekanntmachung bereitgestellt, um den Wählerinnen und Wählern eine umfassende Vorbereitung auf die bevorstehenden Wahlen zu ermöglichen.
Die Kommunalwahlen in Bayern sind ein zentraler Bestandteil der politischen Mitbestimmung der Bürger und bieten die Möglichkeit, lokale Themen und Interessen aktiv zu vertreten. Die Vielfalt der Bewerber spricht für das Engagement der verschiedenen politischen Strömungen in der Region.