Altes Kloster in Mering: Sanierung und Bürgerbeteiligung starten jetzt!

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Am 19. Februar 2026 startet eine Umfrage zur Nachnutzung des alten Klosters in Mering. Bürgerengagement ist gefragt!

Altes Kloster in Mering: Sanierung und Bürgerbeteiligung starten jetzt!

Das alte Kloster in Mering soll grundlegend saniert werden. Dieses historische Gebäude hat für viele Bürgerinnen und Bürger eine identitätsstiftende Bedeutung, da dort unter anderem die ehemalige Mädchenschule und der Kindergarten untergebracht waren. Um die Erhaltung des Klosters zu gewährleisten, sind umfassende Sanierungsmaßnahmen erforderlich. Der Markt Mering wird deshalb Planungen für die Sanierung und die zukünftige Nutzung des Gebäudes entwickeln.

Finanzielle Unterstützung für dieses Vorhaben wird über die Städtebauförderung bereitgestellt. Zusätzlich wird erwartet, dass auch Mittel des Bundes und des Freistaats zur Verfügung stehen, sofern die geplanten Nutzungen einen sozialen und gemeinschaftlichen Charakter aufweisen. Zu den angedachten Verwendungszwecken zählen Räume für Vereine, Angebote der Volkshochschule (VHS) sowie öffentliche Angebote für die lokale Bevölkerung.

Beteiligung der Bürger

Bürgermeister Florian Mayer hat die Wichtigkeit der Erhaltung und sinnvoller Nutzung des Klosters betont. Bei der Planung müssen mehrere Aspekte berücksichtigt werden, darunter Barrierefreiheit, Brandschutz, die historische Gebäudesubstanz und die identitätsstiftenden Elemente. Auch die Wirtschaftlichkeit und das begrenzte Budget spielen eine entscheidende Rolle.

Um die Meinungen und Wünsche der Bürger in den Prozess einzubeziehen, wird vor Beginn der Planungen eine Online-Umfrage zur Nachnutzung des Gebäudes durchgeführt. Diese Umfrage ist vom 19. Februar bis 15. März zugänglich. Interessierte können über die Webseite https://t1p.de/wvj8f oder die App der Marktgemeinde daran teilnehmen. Bürgermeister Mayer ermutigt alle Bürgerinnen und Bürger zur regen Teilnahme an dieser Umfrage, um eine breite Basis für die zukünftige Nutzung des Klosters zu schaffen.

Quellen: