Am Samstag, dem 21. November 2026, wird es spannend im Bodenseekreis! Denn dann findet der bundesweit bekannte „Tag des offenen Heizungskellers“ statt. In den Städten Friedrichshafen, Kressbronn und Tettnang öffnen Hausbesitzer ihre Heizungskeller für interessierte Besucher. Das bedeutet für alle Neugierigen eine einmalige Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen der Wärmepumpentechnologie zu werfen.

Was erwartet die Besucher? Nun, zunächst einmal die Möglichkeit, die Technik vor Ort hautnah kennenzulernen. Wer schon immer mal wissen wollte, wie eine Wärmepumpe funktioniert und welche Vorteile sie bietet, sollte sich diesen Tag nicht entgehen lassen. Außerdem gibt es wertvolle Tipps zur Planung und Installation, und man kann sich über den Winterbetrieb und die laufenden Kosten informieren. Besonders in Friedrichshafen steht ein erfahrener Heizungsfachmann bereit, der alle Fragen beantwortet – und das ist Gold wert!

Nachhaltigkeit im Fokus

In Tettnang ist die Aktion sogar Teil des „NachhalTTigen Novembers“ – ein passender Rahmen, um das Thema Energieeffizienz und nachhaltige Heizmethoden weiter in den Vordergrund zu rücken. Wer also darüber nachdenkt, seine Heizung zu modernisieren und auf eine klimafreundliche Alternative wie die Wärmepumpe umzusteigen, hat hier die ideale Gelegenheit, sich inspirieren zu lassen und wertvolle Informationen zu sammeln.

Und das Beste? Die teilnehmenden Haushalte, die Informationen zu den Wärmepumpen und die Besichtigungstermine sind online auf der Website FriedrichshafenZero zu finden. Hier kann man sich auch gleich für den Besuch anmelden. Die genaue Adresse wird dann per E-Mail mitgeteilt. Übrigens, wer selbst eine Wärmepumpe betreibt, kann sich auch als Gastgeber anmelden – eine tolle Möglichkeit, um anderen zu zeigen, wie man umweltfreundlich heizt!

Förderungen für den Umstieg

Ein weiterer wichtiger Aspekt, den man nicht außer Acht lassen sollte: Der Umstieg auf eine klimafreundliche Heizung kann mit einer staatlichen Förderung von bis zu 70 % der Kosten unterstützt werden. Und wenn man sich für eine Wärmepumpe entscheidet, können die Zuschüsse sogar bis zu 80 % betragen, wie die KfW berichtet. Diese Förderung ist bis 2030 gültig, wird aber schrittweise gekürzt. Also, je früher desto besser – besonders für Haushalte, die ein zu versteuerndes Jahreseinkommen ab 50.000 Euro haben, denn die Höhen der Förderungen können variieren.

Wer sich für Wärmepumpen interessiert, kann auch von einem kostenlosen und unverbindlichen Vergleich von Angeboten profitieren. Auf einer speziellen Plattform werden regionale Fachfirmen aufgelistet, die auch eine kostenlose Expertenberatung anbieten. Die Auswahl ist nach Bundesländern möglich – eine super Sache für alle, die sich nicht durch den Dschungel an Informationen kämpfen möchten!

Ein Blick in die Zukunft

Und was ist mit den Anforderungen an die Wärmepumpen? Die müssen in der BAFA-Liste der förderfähigen Wärmepumpen stehen und bestimmte technische Vorgaben erfüllen. Ab dem 1. Januar 2028 werden nur noch Wärmepumpen mit natürlichen Kältemitteln gefördert. Hier wird klar, dass der Trend zu nachhaltigen Lösungen geht, und das ist eine positive Entwicklung für unsere Umwelt.

Also, wenn ihr am 21. November Zeit habt, schaut doch mal in den Heizungskellern in Friedrichshafen, Kressbronn oder Tettnang vorbei! Es gibt viel zu entdecken, zu lernen und vielleicht sogar den ersten Schritt in eine nachhaltige Zukunft zu wagen. Und vielleicht kann man ja auch den ein oder anderen Tipp für die eigene Heizungsmodernisierung mit nach Hause nehmen. Ein bisschen Neugier und Offenheit kann nicht schaden – und wenn das auch noch nachhaltig ist, umso besser!

Für weitere Informationen und zur Anmeldung besucht einfach die Website der FriedrichshafenZero. Es lohnt sich!