Regensburger Pilotprojekt: Landwirtschaft trifft Naturschutz!

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Der LPV Regensburg startet das Pilotprojekt „A.ckerwert“ zur Harmonisierung von Landwirtschaft und Naturschutz in Wörth a.d.Donau.

Regensburger Pilotprojekt: Landwirtschaft trifft Naturschutz!

Der Landschaftspflegeverband (LPV) Regensburg engagiert sich aktiv am Pilotprojekt „A.ckerwert“, das darauf abzielt, Landwirtschaft und Naturschutz in eine harmonische Balance zu bringen. Laut stadt-woerth.de setzt das Projekt auf die Zusammenarbeit zwischen Eigentümern landwirtschaftlicher Flächen und Bewirtschaftern, um nachhaltige und ökologisch orientierte Bewirtschaftungsformen zu fördern.

Ein zentrales Anliegen innerhalb dieses Projekts ist die Entwicklung faire Pachtpreise. Viele Verpächter zeigen sich bereit, auf einen Teil der Pacht zu verzichten, wenn dadurch höhere Umweltstandards erzielt werden können. Dies ermöglicht Landwirten eine extensivere Bewirtschaftung, die besonders den Artenschutz und die Bodengesundheit in den Mittelpunkt stellt.

Gemeinsame Verantwortung für Grund und Boden

Ein weiterer wichtiger Aspekt des Projekts ist die Förderung einer gemeinsamen Verantwortung für den Boden. Der LPV Regensburg bietet Unterstützung für Privateigentümer, Kommunen, Kirchenverwaltungen und Unternehmen im Landkreis Regensburg sowie in angrenzenden Bereichen. Diese Initiative wird von der Ländlichen Entwicklung Bayern gefördert, was die Bedeutung und den Einfluss der Landesregierung unterstreicht.

Die Beratung durch den LPV Regensburg ist kostenlos, wodurch der Zugang zu fachkundiger Unterstützung für alle Interessierten erleichtert wird. Wer mehr Informationen möchte oder Interesse an einer Teilnahme hat, kann sich direkt per E-Mail an info@lra-regensburg.de oder telefonisch unter der Nummer 0941/4009-364 an den LPV Regensburg wenden.

Zusätzliche Details und Informationen über das Projekt „A.ckerwert“ sind auf der offiziellen Webseite ackerwert.de erhältlich, wo Interessierte sich umfassend über die Ziele und den Verlauf des Projekts informieren können. Der Ansatz des Projekts steht als Beispiel für eine neue Richtung in der Landwirtschaft, in der ökologische und ökonomische Interessen miteinander verbunden werden.