Studioausstellung „Wir sehen was, was ihr nicht seht“ im Stadtmuseum Gera eröffnet
Heute, am 28. Oktober 2026, ist der perfekte Tag für Kunst- und Kulturfreunde in unserer Region. Im Stadtmuseum Gera öffnet die Studioausstellung „Wir sehen was, was ihr nicht seht“ ihre Türen und verspricht, ein echtes Erlebnis zu werden! Von 11:00 bis 17:00 Uhr können Besucher eintauchen in eine Welt, die von kreativen Köpfen geschaffen wurde, die oft im Hintergrund arbeiten – und doch so viel zu sagen haben.
Die Ausstellung zeigt eine bunte Palette an Arbeiten aus regelmäßigen Mal- und Zeichenkursen sowie Projektarbeiten mit Schülern zu verschiedenen Themen. Es ist wirklich spannend zu sehen, wie junge Menschen Kunst interpretieren und gestalten! Außerdem gibt es Ergebnisse von künstlerischen Interventionen, die im Stadtraum durchgeführt wurden. Solche Projekte bringen Kunst näher an die Menschen und zeigen, wie lebendig sie unsere Städte machen kann.
Ein interaktives Erlebnis
Besonders erwähnenswert ist die geplante Midissage, bei der wechselnde Exponate und Mitmach-Angebote auf die Besucher warten. Hier wird Kunst nicht nur betrachtet, sondern aktiv erlebt! Das ist eine tolle Möglichkeit, sich selbst kreativ auszuprobieren und vielleicht sogar die eigene Leidenschaft für das Zeichnen oder Malen zu entdecken.
Veranstalter der Ausstellung ist die Thüringer Jugendkunstschule „Virtuosen und Schmierfinken e. V.“, die seit 2018 in Gera aktiv ist. Der Verein hat sich der Förderung künstlerischer Ausdrucksformen verschrieben und bietet wöchentliche Kurse für Kinder, Jugendliche und Erwachsene an. Ferienworkshops und Projekte an Schulen, Museen und Bibliotheken runden das Angebot ab. Wenn man bedenkt, dass die Dozierenden Abschlüsse von renommierten Hochschulen wie der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig oder der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle haben, wird schnell klar, dass hier echtes Fachwissen vermittelt wird.
Kunst als Bildungsweg
Die Angebote der Jugendkunstschule sind nicht nur darauf ausgelegt, künstlerische Fähigkeiten zu schulen. Sie sollen auch Wissen, Erlebnisse und Empfindungen sichtbar machen und neue Zugänge zur Kunst eröffnen. Eine spannende Studie namens „JuArt“ hat sich mit den Auswirkungen solcher kulturellen Angebote auf Jugendliche beschäftigt. Die Forschung, die von der Universität Kassel und der Philipps-Universität Marburg geleitet wurde, zeigt, dass kreative Kurse nicht nur technische Fähigkeiten fördern, sondern auch das soziale Selbstkonzept, die Reflexionsfähigkeit und die Kritikfähigkeit stärken. Ein echter Gewinn fürs Leben!
Wenn du also Lust auf Kunst hast und etwas Neues entdecken möchtest, dann schau doch heute im Stadtmuseum Gera vorbei. Lass dich von den kreativen Arbeiten inspirieren und vielleicht wirst du ja selbst zum Künstler oder zur Künstlerin – es könnte der Anfang eines neuen Hobbys sein!
Für weitere Informationen zur Ausstellung und den Angeboten der Jugendkunstschule kannst du gerne die Webseite des Stadtmuseums Gera besuchen: Hier geht’s zur Ausstellung!
