Erster Spieletreff in der St. Bonifatius-Kirche Bad Dürrenberg zur Zukunftsgestaltung des Ortes
In Bad Dürrenberg, wo der Duft von frisch gebrühtem Kaffee in der Luft liegt und die bunten Blätter der Bäume in der Herbstsonne glänzen, steht die Kirche St. Bonifatius bereit, ihre Türen weit zu öffnen. Am Samstag, den 14. November 2026, ab 15:00 Uhr, wird dort der erste Spieletreff stattfinden. Unter dem Motto „Runde zwei! Spielen. Plaudern. Zukunft denken.“ sind alle Spielbegeisterten und Neugierigen herzlich eingeladen. Ein gemütliches Beisammensein, bei dem nicht nur Klassiker wie Rommé, UNO und Catan auf dem Programm stehen, sondern auch die Möglichkeit, Ideen für die zukünftige Nutzung der Kirche zu entwickeln. Wer weiß, vielleicht wird sie bald zum neuen Spiele-Café oder einem lebendigen Vereinsheim!
Die Kirche, die am Platz der Freiheit 1 in Bad Dürrenberg steht, ist nicht nur ein Ort des Glaubens, sondern auch ein Baudenkmal voller Geschichte. Sie wurde 1931 nach den Plänen des Münchner Architekten Rudolf Straubinger errichtet und ist heute Teil der Pfarrei St. Norbert im Bistum Magdeburg. Ursprünglich wurde der Bau notwendig, weil die katholische Bevölkerung in dem überwiegend protestantischen Ort anstieg. Ein Umstand, den man sich heute kaum mehr vorstellen kann. Man könnte sagen, die Kirche ist ein echter Zeitzeuge, der viele Geschichten zu erzählen hat.
Ein Ort der Begegnung
Der Spieletreff verspricht nicht nur spannende Partien, sondern auch Gelegenheiten zum Austausch. Die Teilnehmenden können sich über die Zukunft der Kirche austauschen und gemeinsam visionieren, was dieser besondere Ort für die Gemeinde werden könnte. Bei Kaffee und Kuchen – gegen eine kleine Spende, versteht sich – lässt sich das sicher ganz wunderbar diskutieren. Ein Hoch auf die Ideenvielfalt!
Die St. Bonifatius-Kirche hat in ihrer Geschichte einige Wandlungen durchlebt. Vom Grundstein im Jahr 1931 bis zur heutigen Nutzung als Ort für gemeinschaftliche Aktivitäten hat sie sich immer wieder den Bedürfnissen der Menschen angepasst. Die Kirche hat also nicht nur einen Platz in den Herzen der Katholiken, sondern auch in der städtischen Gemeinschaft. Bei der Umnutzung von Kirchengebäuden wird oft darüber nachgedacht, wie man den baukulturellen Wert langfristig sichern kann, ohne die Seele des Ortes zu verlieren. Hier ist das Ziel klar: Die Kirche soll ein zentraler Bestandteil der Gemeinde bleiben.
Die Kirche als kulturelle Ressource
Was macht eine Kirche eigentlich aus? Diese Frage wird beim Spieletreff sicherlich aufkommen. Es ist nicht nur der Raum selbst, der von Bedeutung ist, sondern auch die Atmosphäre und die Geschichten, die in den Wänden stecken. Die Denkmalpflege legt großen Wert darauf, dass die historischen Werte der Kirche erhalten bleiben, während neue Nutzungsmöglichkeiten in Betracht gezogen werden. Veränderungen sind nicht ausgeschlossen, aber sie sollen behutsam und respektvoll sein. Umnutzungen sollten darauf abzielen, das kulturelle Erbe zu bewahren und gleichzeitig neuen, lebendigen Austausch zu fördern.
Die St. Bonifatius-Kirche, ein Ort der Stille und des Gebets, könnte sich also in ein Zentrum für Begegnungen und kreative Ideen verwandeln. Wer hätte gedacht, dass ein Spieletreff nicht nur Spaß macht, sondern auch dazu dient, die Zukunft eines so bedeutenden Ortes mitzugestalten? Am 14. November sind alle eingeladen, dabei zu sein und ihren Teil für eine spannende Zukunft beizutragen.
Wer noch Fragen hat oder Ideen einbringen möchte, kann sich an die E-Mail-Adresse Bonifatius-BD@web.de wenden. Ein weiterer Grund, warum der Spieletreff ein ganz besonderes Event ist – hier wird Gemeinschaft großgeschrieben!
