Wärmepumpen-Botschafter informieren über Heizsysteme im Bürgerhaus Leichlingen
Im Rheinisch-Bergischen Kreis ist es endlich soweit: Die Wärmepumpen-Botschafter aus Leichlingen kommen am Freitag, den 6. November 2026, ins Bürgerhaus Leichlingen! Ab 18:30 Uhr können Interessierte im Weyermann-Saal alles über die schrittweise Vorbereitung eines Hauses auf eine Wärmepumpe erfahren. Das Event wird bis etwa 20:00 Uhr dauern und ist kostenlos. Wer sich für den Umstieg auf eine Wärmepumpe interessiert oder einfach nur neugierig ist, sollte sich diesen Termin nicht entgehen lassen.
Der Vortrag wird von Stefan Gehle, einem erfahrenen Energieberater, geleitet. Er wird wichtige Themen ansprechen, darunter sinnvolle Maßnahmen, Planungsschritte, die Auswahl und Auslegung der Anlage sowie die Berechnung der Wirtschaftlichkeit. Und das Beste? Die Wärmepumpen-Botschafter stehen für Gespräche und individuelle Fragen zur Verfügung! Diese Veranstaltung ist Teil der NRW-Aktion „Mit Sicherheit erneuerbar“ der Verbraucherzentrale NRW, also eine Gelegenheit, die man wahrnehmen sollte.
Warum eine Wärmepumpe?
Wärmepumpen haben in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen, denn sie können nicht nur Heizkosten senken, sondern auch einen wertvollen Beitrag zur Reduzierung von Umweltbelastungen leisten. Bevor man jedoch den Schritt wagt, ist es sinnvoll, sich über die regelmäßigen Kosten und den Stromverbrauch zu informieren. Es wird empfohlen, die mechanischen Bauteile sowie Dichtheit, Druck und Temperatur der Wärmepumpe jährlich oder alle zwei Jahre zu kontrollieren. Diese Routine kann zwischen 150 und 300 Euro pro Jahr kosten. Klingt vielleicht nach viel, doch das Einsparpotenzial durch die Nutzung einer Wärmepumpe ist nicht zu unterschätzen.
Ein weiterer Punkt, den man nicht außer Acht lassen sollte, ist die staatliche Förderung. Über die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) können Zuschüsse von bis zu 70 % der förderfähigen Kosten möglich sein. Daher ist es ratsam, sich frühzeitig über die Fördermöglichkeiten zu informieren und die Anträge vor Beginn der Maßnahme zu stellen. Wer die richtige Förderung in Anspruch nimmt, kann richtig Geld sparen!
Der Weg zur Wärmepumpe
Ein häufiger Fehler beim Umstieg auf eine Wärmepumpe ist der fehlende Preisvergleich. Viele Eigentümer zahlen möglicherweise mehrere Tausend Euro mehr, nur weil sie die Preise zwischen den Anbietern nicht verglichen haben. Einige Anbieter könnten die angespannte Energiemarktlage ausnutzen, um höhere Preise zu verlangen. Eine Lösung könnte ein kostenloser, unverbindlicher Wärmepumpen-Check sein. Hierbei können bis zu vier individuelle Angebote bereitgestellt werden, die auf die spezifischen Bedürfnisse des Hauses abgestimmt sind. Außerdem wird sichergestellt, dass die Anbieter aus der Region stammen und bereits geprüft sind. Laut Angaben haben über 100.000 Hausbesitzer diesen Service genutzt – und das aus gutem Grund!
Ein weiterer wichtiger Aspekt, der oft übersehen wird, ist der Stromverbrauch der Wärmepumpe. Dieser hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie dem Modell, den Außentemperaturen und dem energetischen Zustand des Gebäudes. Wer sich über die möglichen Strompreise und -tarife informiert, kann hier ebenfalls sparen. Es gibt spezielle, vergünstigte Stromtarife für Wärmepumpen, die es sich lohnen, genauer unter die Lupe zu nehmen.
Der große Plan
Im November 2026 wird der Rheinisch-Bergische Kreis im Rahmen des Aktionsmonats Gebäude noch viele weitere Veranstaltungen zu diesem Thema bieten. Es ist also eine goldene Gelegenheit, sich umfassend zu informieren und die besten Entscheidungen für die eigene Heizsituation zu treffen.
Um an dem Vortrag der Wärmepumpen-Botschafter teilzunehmen, ist eine Anmeldung erforderlich. Interessierte können sich einfach unter klimaschutz@leichlingen.de anmelden. Wer noch Fragen hat, dem wird sicher während der Veranstaltung die Gelegenheit gegeben, direkt mit Experten ins Gespräch zu kommen. Es könnte der erste Schritt in eine nachhaltige Zukunft sein!
