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Am 20. März 2026 fand im Landratsamt Regensburg ein wichtiges Einrichtungsleitertreffen des Fachbereichs „Stationäre Pflegeeinrichtungen und besondere Wohnformen der Eingliederungshilfe – Fachstelle für Qualitätsentwicklung und Aufsicht (FQA)“ statt. Rund 60 Vertreter von Initiativen, Trägern und Einrichtungsleitungen aus Pflegeeinrichtungen kamen zusammen, um über ein besonders sensibles Thema zu diskutieren: die bestmögliche Begleitung von Menschen am Lebensende. Diese Veranstaltung war nicht nur eine Plattform für den Austausch, sondern auch ein Schritt hin zu einem tragfähigen Netzwerk in der Region.

Die Landrätin Tanja Schweiger eröffnete die Veranstaltung mit einem eindringlichen Appell zur Bedeutung von Fürsorge, Würde und Zuwendung in der letzten Lebensphase. In Anbetracht der zunehmenden Alterung der Gesellschaft und der verbesserten medizinischen Versorgung ist es nicht verwunderlich, dass immer mehr Bewohner in palliativen Phasen in den Einrichtungen leben. Deshalb ist der Bedarf an speziell ausgebildeten Begleitern, die diese Betroffenen unterstützen, enorm.

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Austausch und Vernetzung

Die Veranstaltung ermöglichte es den Anwesenden, bestehende Strukturen im Landkreis Regensburg zu nutzen und gemeinsam Lösungen zu finden. Kurzvorträge von bedeutenden Akteuren wie Beate Hochmuth vom Hospiz- und Palliativnetzwerk „Gemeinsam gehen“, Dr. med. Katharina Rockmann von Palliamo e.V. (ambulante Ethikberatung) und Bettina Callies vom Hospiz-Verein Regensburg e.V. bereicherten die Diskussionen und boten vielfältige Perspektiven auf die Herausforderungen in der Palliativ- und Hospizversorgung.

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Ein zentrales Ziel des Treffens war es, den Austausch unter den Fachkräften zu fördern. Die FQA setzt sich aktiv für das Wohl der Bewohner in den Einrichtungen ein und hat mit dieser Veranstaltung ein wichtiges Zeichen gesetzt. Die Organisatoren vom Sachgebiet „Hilfen in schwierigen Lebenslagen – Pflegestützpunkt Plus im Landkreis Regensburg“ haben damit nicht nur aktuelle Herausforderungen thematisiert, sondern auch den Grundstein für zukünftige Kooperationen gelegt.

Ein Abschied und ein Neuanfang

Ein weiterer emotionaler Moment der Veranstaltung war die Verabschiedung von Petra Haslbeck, der Sachgebietsleiterin, die nach über zwei Jahrzehnten in den Ruhestand geht. Sie hat den Bereich nachhaltig geprägt und wird in der Branche vermisst werden. Ihr Engagement und ihre Vision für die Palliativ- und Hospizversorgung werden weiterhin als Vorbild dienen.

Insgesamt war das Einrichtungsleitertreffen ein wichtiger Schritt in die Zukunft der Palliativ- und Hospizversorgung im Landkreis Regensburg. Die Erkenntnisse und Ideen, die hier ausgetauscht wurden, werden dazu beitragen, Menschen in ihrer letzten Lebensphase mit der nötigen Würde und Zuwendung zu begleiten. Für weitere Informationen zur Veranstaltung und den Themen, die diskutiert wurden, besuchen Sie bitte die Quelle.