Heute ist der 4. Mai 2026, und in Sinzing gibt es Grund zur Freude! Die Sanierung des Alten Kirchplatzes, die vor Jahren durch den Seniorenbeirat angestoßen wurde, ist endlich abgeschlossen. Was für ein schöner Tag, um den frisch gestalteten Platz zu erkunden! Eine Fläche von rund 600 Quadratmetern hat jetzt eine ganz neue Ausstrahlung. Rutschige, unebene Pflastersteine mit großen Fugen gehören der Vergangenheit an – das neue, gesägte Granitpflaster sieht nicht nur toll aus, sondern sorgt auch für mehr Sicherheit beim Gehen. Und seien wir mal ehrlich, das war überfällig!
Die Gesamtkosten der Sanierung belaufen sich auf etwa 740.000 Euro, wobei etwa 340.000 Euro durch die Regierung der Oberpfalz im Rahmen der Städtebauförderung getragen werden. Das ist ein ordentlicher Batzen, aber jeder Cent scheint gut investiert zu sein. Zu den Verbesserungen zählen auch die Erneuerungen von Teilen des Abwasserkanals und der Wasserleitung, die in die Bauarbeiten integriert wurden. Ein neues Geländer entlang der Laberstraße sorgt für zusätzliche Sicherheit und rundet das Gesamtbild des Platzes ab.
Neuer Charme und Funktionalität
Was mir besonders gut gefällt, ist, dass der historische Charme des Alten Kirchplatzes erhalten blieb, während gleichzeitig die Sicherheit und Aufenthaltsqualität deutlich verbessert wurden. Der Platz wird nun auch als Knotenpunkt des erweiterten Radwegs rr05 von Regensburg bis Viehhausen genutzt. Das zeigt, wie wichtig der Platz für die Gemeinde ist. Und bei allen diesen Veränderungen hat man auch an die kleinen Dinge gedacht: Zwei neue Ruhebänke wurden vom Heimat- und Trachtenverein „Stoaros‘n“ Sinzing gestiftet, was ich echt toll finde. Wer genießt nicht gerne eine kleine Pause, während man den Platz betrachtet?
Und dann gibt es da noch den Trinkwasserbrunnen, der auf Initiative des Bündnis 90/Die Grünen installiert wurde. Das ist besonders praktisch, vor allem an warmen Tagen. Der Platz wird lebendiger, ein Ort, an dem man sich gerne aufhält – und das ist doch das, was wir alle wollen, oder? Bei der offiziellen Abnahme zeigte sich Erster Bürgermeister Martin Brix zufrieden mit dem Ergebnis. Auch die beteiligten Firmen, wie die Lindschulte Ingenieurgesellschaft mbH und die Brendel Bau GmbH, wurden von der Verwaltung für ihre Arbeit gelobt.
Ich kann es kaum erwarten, mit Freunden oder der Familie mal wieder über den Alten Kirchplatz zu schlendern. Das neue Glasfasernetz, das ebenfalls in die Bauarbeiten integriert wurde, verspricht zudem eine moderne Anbindung. Die Zukunft sieht hier also richtig gut aus. Wer hätte gedacht, dass der Alte Kirchplatz mit so viel Elan in die Zukunft gehen kann? Man spürt richtig, wie die Gemeinde zusammenarbeitet, um einen Ort zu schaffen, der für alle zugänglich und einladend ist. Ich freue mich darauf, all die neuen Details selbst zu entdecken!