Heute ist der 18.06.2026 und in Lappersdorf tut sich so einiges! Der Markt hat eine umfassende Gewerbeoffensive gestartet, die darauf abzielt, unseren Wirtschaftsstandort noch attraktiver zu gestalten. Und ja, das klingt jetzt vielleicht etwas nach Bürokratie, aber die Hintergründe sind mehr als spannend. Der erste Bürgermeister Dr. Franz Rumstadt legt großen Wert darauf, verantwortungsvolle Unternehmen anzusiedeln, die nicht nur Arbeitsplätze, sondern auch Ausbildungsplätze schaffen. Das ist doch wirklich eine feine Sache!

Lappersdorf hat einiges zu bieten: eine exzellente Lage, eine leistungsfähige Verwaltung und eine gute soziale Infrastruktur. Dazu kommen noch gut ausgebildete Fachkräfte – da wird einem ganz warm ums Herz! Die Gemeinde legt Wert auf Qualität statt Quantität: Es geht nicht darum, möglichst viele Unternehmen zu gewinnen, sondern die richtigen. Das ist ein bisschen wie beim Dating, oder? Man sucht nicht einfach irgendwen, sondern den, der wirklich passt.

Neue Gewerbegebiete im Blick

Ein zentraler Bestandteil dieser Offensive ist die Entwicklung neuer Gewerbegebiete. Im Gewerbegebiet „Pielmühlbauernbreite“ wird ein Grundstück mit über 3.000 Quadratmetern veräußert. Und das ist nur der Anfang! Der Marktgemeinderat hat bereits die Vorentwürfe zum Bebauungsplan „Gewerbegebiet Lorenzen“ genehmigt. Dort sollen perspektivisch über 30.000 Quadratmeter für emissionsarmes Gewerbe entstehen. Man darf gespannt sein, was dort alles passieren wird!

Um den Anforderungen zukünftiger Eigentümer gerecht zu werden, werden die Grundstücke schon jetzt ausgeschrieben und vergeben. Dabei geht die Vergabe transparent und fair über die Bühne – alles basiert auf einem Kriterienkatalog. Das klingt doch nach einem ordentlichen Plan, oder? Besonders in der aktuellen Verkehrssituation im Großraum Regensburg gewinnen dezentrale Wirtschaftsstandorte an Bedeutung. Der zweite Bürgermeister Christian Hammer hebt die Vorteile kurzer Arbeitswege für Arbeitnehmer hervor, und das kann ich nur unterstützen.

Engagement für die Wirtschaft

Ein weiterer spannender Punkt ist die Gründung eines neuen Wirtschafts- und Gewerbebeirats. Dieser Beirat soll die Mitsprache der Betriebe stärken und hat sogar Vorschlagsrecht gegenüber Bürgermeister, Verwaltung und Marktgemeinderat. Es wird zweimal jährlich getagt – da können die Unternehmer ihre Anliegen direkt an die Entscheidungsträger bringen. Michaela Bauer wird zur Wirtschafts- und Gewerbebeauftragten bestellt, um die Interessen der Wirtschaft zu vertreten. Das ist ein starkes Zeichen für die lokale Wirtschaft!

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Die Zielsetzung der Gewerbeoffensive ist klar: eine nachhaltige und verantwortungsvolle Wirtschaftsentwicklung, die nicht nur Arbeitsplätze schafft, sondern auch die Lebensqualität der Einwohner stärkt. Wenn das nicht nach einer Win-Win-Situation klingt! Ich bin gespannt, wie sich Lappersdorf in den kommenden Jahren entwickeln wird und welche neuen Unternehmen hier ansässig werden.

Für weitere Informationen, schaut doch mal bei der offiziellen Webseite vorbei! Dort findet ihr alles rund um die Gewerbeoffensive und was Lappersdorf für die Zukunft plant.