Neues Feuerwehrgerätehaus und spannende Entwicklungen in Laaber
Heute ist der 1.07.2026 und in Laaber tut sich einiges. In der Sitzung des Marktgemeinderates am 22. Juni 2026 wurden wichtige Planungen vorgestellt, die die Gemeinde betreffen. Marktrat Gleixner hat die spannenden Pläne für ein neues Feuerwehrgerätehaus in Schaggenhofen präsentiert. Man kann sich gar nicht vorstellen, wie groß der Bedarf dafür ist! Das Ganze wird entlang der Kreisstraße R 13 entstehen und bietet nicht nur Platz für die Fahrzeughalle, sondern auch für Funktions- und Nebenräume. Der Baugrund ist nahezu eben, was bedeutet, dass keine aufwändigen Erdarbeiten nötig sind – das klingt schon mal vielversprechend!
Die Kosten sind mit etwa 1,2 Millionen Euro (ohne Nebenkosten) veranschlagt, aber das ist nicht das Ende der guten Nachrichten. Die Planungskosten entfallen, da Gleixner diese unentgeltlich zur Verfügung stellt. Die Feuerwehrangehörigen und Helfer werden auch mit anpacken, und das wird auf etwa 15-20% der Baukosten geschätzt. Es ist schön zu sehen, wie die Gemeinschaft zusammenarbeitet, um das Projekt voranzubringen. Das Feuerwehrgerätehaus wird in Holzbauweise als Zimmererkonstruktion errichtet – das klingt nicht nur umweltfreundlich, sondern sieht sicher auch gut aus!
Weitere Entwicklungen in Laaber
Es gibt noch mehr zu berichten! Bürgermeister Schmid hat über bereits beschlossene Auftragsvergaben für das Feuerwehrgerätehaus in Laaber informiert. Außerdem wurde ein neues Einsatzfahrzeug für die Freiwillige Feuerwehr Endorf beschafft, und es muss ein neues Hallentor eingebaut werden. Man merkt, dass die Feuerwehr hier im Fokus steht, was auch richtig so ist!
In der Sitzung wurden auch einige Bauvoranfragen behandelt. Der Neubau von seniorengerechten Wohnungen in Laaber wurde als Bauturbo-Fall abgelehnt, während das Dorfhaus in Hinterzhof mit gemeindlichem Einvernehmen genehmigt wurde. Die städtebauliche Entwicklung des Bereichs Endlfeld-Kreisstraße wurde beschlossen, aber weitere Entwicklungen sind ausgeschlossen. Das klingt fast ein bisschen nach einem klaren Cut, oder?
Sanierung des Bahnhaltepunkts
Ein weiterer Punkt auf der Agenda war die Sanierung des Bahnhaltepunkts Laaber. Die Deutsche Bahn hat 2024 über geplante Sanierungen informiert, und Bürgermeister Schmid hat sich für die Personenunterführung stark gemacht. Hier wird es interessant: die Zustimmung zur Sanierung ist mit der Forderung nach einem barrierefreien Ausbau verbunden, was aufgrund der Platzverhältnisse nicht vollständig realisierbar ist. Die Rampe wurde im April abgerissen, ohne dass vorher jemand informiert wurde – das kann doch nicht sein, oder? Schmid hat vorgeschlagen, dass der Markt Laaber die Rampe auf eigene Kosten errichtet. Unterstützung von Bundestagsabgeordneten wurde auch zugesagt. Es bleibt also spannend, was hier noch passiert.
Bürgerbeteiligung und weitere Projekte
Für die Zukunft plant der Markt Laaber ein Bürgerbeteiligungsverfahren für die Projekte Mühlwiese, Ortszentrum Laaber und Burg Laaber. Eine gemeinsame Bürgerveranstaltung ist für den 14.07.2026 um 19:00 Uhr im Rathaus angesetzt. Hier können alle interessiert sein und ihre Meinungen einbringen!
Zu guter Letzt wurde ein Antrag auf Geschwindigkeitsbegrenzung auf 70 km/h für die Kreisstraße in Schaggenhofen an das Landratsamt weitergeleitet. Und auch der Antrag auf Reduzierung des pauschalen Verbrauchswertes bei Eigengewinnungsanlagen wurde abgelehnt. Aber es gab auch gute Nachrichten: Ein Zuwendungsbescheid für die Parkplatzaufwertung auf der Festwiese in Höhe von 597.700,00 € wurde erhalten, bei Gesamtausgaben von 843.287,00 €. Das klingt nach einem Schritt in die richtige Richtung!
Wer mehr über die Sitzung und die aktuellen Entwicklungen erfahren möchte, findet die vollständigen Informationen auf der Webseite der Gemeinde: Markt Laaber.
