Gestern, am 8. Juli 2026, fand die dritte Sitzung des Gemeinderats der Legislaturperiode 2026-2032 statt. Ein wichtiges Datum für alle, die in Bernhardswald leben und sich für die Entwicklungen in unserer Gemeinde interessieren. Man kann sagen, es war ein bunter Mix aus Neuigkeiten, Entscheidungen und auch ein bisschen Drama – wie es eben in einem lebendigen Gemeinderat so zugeht!

Ein besonders interessanter Punkt der Sitzung war das Nachrücken im Gemeinderat. Josef Auburger, neu im Team, rückt für Max Griesbeck nach. Er wurde offiziell vereidigt und wird nun nicht nur als ehrenamtliches Mitglied des Gemeinderats agieren, sondern auch im Bau- und Umweltausschuss mitmischen. Das wird sicherlich frischen Wind in die Diskussionen bringen!

Auftragsvergabe und Haushaltssatzung

Schnell weiter zu einem finanziellen Thema: Es ging um die Auftragsvergabe für Streusalz. Die Firma Salinity Deutschland GmbH hat das Rennen gemacht – und das für eine nicht ganz unerhebliche Summe von 55.830,50 € brutto für den Frühbezug und 11.341,00 € brutto für den Winterbezug. Bei diesen Preisen denkt man schon mal an die kalten Monate, die ja bekanntlich auch in Bernhardswald nicht selten sind.

Ein weiteres zentrales Thema war die Änderung der Haushaltssatzung für 2026. Hier gab es einige Anpassungen auf Anforderung des Landratsamtes. Die ursprünglich geplante Kreditaufnahme von 2.238.000,00 € wurde gestrichen. Stattdessen nutzt die Gemeinde genehmigte Kreditermächtigungen aus 2024 und 2025. Es bleibt spannend zu sehen, wie sich das auf unsere Infrastruktur auswirken wird.

Hundehaltungsverordnung und Anträge

Die Erweiterung der Hundehaltungsverordnung wurde ebenfalls besprochen. Der Geltungsbereich wird auf die Flurnummern 239 und 245 (Grabenhof 1) ausgeweitet. Die Änderung tritt eine Woche nach der ortsüblichen Bekanntmachung in Kraft. Also, liebe Hundebesitzer, haltet die Augen offen!

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Nicht zu vergessen die Anträge der Fraktion Freie Wähler. Ein Antrag auf einen Gehweg an der St 2150 zwischen Kürn und der Abzweigung Unterham fand jedoch nicht die Zustimmung des Gemeinderats. Hier konnte der Grunderwerb nicht vollständig realisiert werden, weshalb der Vorschlag abgelehnt wurde. Man plant nun, den Gehweg im Haushaltsjahr 2027 einzuplanen. Ein weiterer Antrag betrifft ein neues Baugebiet in Kürn. Die Verwaltung wird Angebote für die Bauleit- und Erschließungsplanung einholen, mit einer Auftragsvergabe, die voraussichtlich im Herbst erfolgen soll. Klingt nach fleißiger Arbeit, die uns da bevorsteht!

Für mehr Details zu dieser Sitzung und um auf dem Laufenden zu bleiben, schaut doch mal auf die offizielle Seite der Gemeinde. Dort gibt es alle Informationen, die man braucht: Informationen zur Gemeinderatssitzung vom 08.07.2026.