Heute ist der 25.02.2026 und in der Oberpfalz gibt es spannende Neuigkeiten für pflegebedürftige Menschen, Menschen mit Behinderung und deren Angehörige. Im kommenden Monat März wird der Bezirk Oberpfalz persönliche Beratungs- und Informationsstunden anbieten. Diese Initiative zielt darauf ab, eine erste Orientierung in einem oft komplexen Themenfeld zu geben und ist dabei vollkommen kostenlos und neutral. Das bedeutet, dass hier keine Rechtsberatung oder Vorab-Berechnung von Leistungen stattfindet, sondern es geht um Informationen, die wirklich weiterhelfen können.

Die Beratungen finden an mehreren Terminen und Orten statt. So können Interessierte etwa am Dienstag, den 3. März 2026, oder am Dienstag, den 31. März 2026, im Besprechungsraum im Erdgeschoss der Stadt Amberg, Spitalgraben 3, zwischen 09:00 und 14:00 Uhr vorbeikommen. Zudem steht am Dienstag, den 17. März 2026, das Landratsamt Amberg-Sulzbach, Schloßgraben 3, 92224 Amberg, ebenfalls von 09:00 bis 14:00 Uhr zur Verfügung. Es ist allerdings wichtig zu beachten, dass Änderungen der Termine möglich sind.

Themen der Beratung

Die Beratungen decken ein breites Spektrum ab. Themen wie Hilfe zur Pflege, ambulante Hilfe zur Pflege, Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung und die Antragstellung werden behandelt. Auch Informationen zur Unterhaltspflicht sind Teil des Angebots. Wer sich für diese wertvolle Unterstützung interessiert, sollte nicht vergessen, eine vorherige Terminvereinbarung zu treffen.

Kontaktinformationen

Für die Terminkoordination kann man die Telefonnummer 0941 9100 2152 nutzen. Ansprechperson für die Beratung ist Herr Gauglitz, erreichbar unter 0941 9100 2114. Alternativ steht auch eine E-Mail-Adresse zur Verfügung: beratungsstelle@bezirk-oberpfalz.de. Die Beratungsstelle ist in der Ludwig-Thoma-Straße 149, 93051 Regensburg ansässig und bietet ihre Informationen auch online an unter www.bezirk-oberpfalz.de.

Diese Initiative des Bezirks Oberpfalz ist ein wichtiger Schritt, um Menschen in schwierigen Lebenssituationen die nötige Unterstützung zukommen zu lassen und ihnen bei der Orientierung in der Welt der Pflege und Behinderung zu helfen. Wer also Fragen hat oder Unterstützung benötigt, sollte sich diese Gelegenheit nicht entgehen lassen und die Beratungsangebote in Anspruch nehmen.

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