Heute ist der 4. Mai 2026 und in Hahnbach hat sich mal wieder einiges getan. Bürgermeister Bernhard Lindner hat zur letzten Bau- und Umweltausschusssitzung im Rathaussaal eingeladen. Man könnte sagen, der Rathaussaal war heute ein bisschen wie das Herz der Gemeinde – pulsiert, lebendig und voller Ideen. Acht Tagesordnungspunkte standen auf der Liste, darunter eine ganze Reihe spannender Bauanträge und die Umgestaltung unseres geliebten Friedhofs. Wer hätte gedacht, dass so viel über die Zukunft unserer kleinen Gemeinde diskutiert wird?
Die erste Anfrage, die auf den Tisch kam, war ein Neubau in Iber. Es gab da eine schwierige Erschließungslage. Aber die Gemeinde hat sich entschieden, den „Bauturbo“ zu zünden: Ein Erschließungsvertrag mit der Bauherrin wird abgeschlossen! Das klingt nach einem Schritt in die richtige Richtung. Die Straße wird zwar später gebaut, aber die Hausanschlüsse werden größer dimensioniert – das ist doch mal ein cleverer Plan! Die Gemeinde übernimmt die Zusatzkosten, während die Bauherrin den Grundbetrag und die provisorische Zufahrt trägt. Man muss sich mal vorstellen, wie viel Planung und Geduld da drinsteckt.
Bauprojekte und Friedhofsgestaltung
- Der Ersatz-Neubau einer Scheune in Hahnbach wurde ebenfalls einstimmig verabschiedet – ein Zeichen dafür, dass hier nicht nur geredet, sondern auch gehandelt wird.
- Ein Gasspeicher soll bei Dürnsricht errichtet werden.
- Außerdem gibt es Pläne für den Bau von Stützmauern in Ursulapoppenricht und Hahnbach.
- Und ja – auch ein größerer Zaun wurde genehmigt. Man könnte fast sagen, Hahnbach wird ein bisschen sicherer!
Ein echter Höhepunkt war die Vorstellung von Jürgen Huber vom Bauamt, der Neuerungen auf dem Hahnbacher Friedhof präsentierte. Die Sanierung der Aussegnungshalle wurde einstimmig befürwortet – ein wichtiges Zeichen für die Würde unserer verstorbenen Mitbürger. Auch die Künstlerin Ulrike Ströbele hat ihren Vorschlag vorgestellt: einen Bogen aus Glas mit Eichenfassung. Das klingt doch nach einer echt schönen Idee, vor allem mit der beleuchteten Glasscheibe, die einen Schriftzug trägt. Man kann sich vorstellen, wie das Licht in der Dämmerung wirkt!
Nachhaltigkeit und neue Bestattungsformen
Ein spannendes Thema war die Notwendigkeit der Nachverdichtung mit Urnengräbern. Die Nachfrage steigt und die Lücken zwischen den Grabreihen werden größer – da muss man einfach reagieren. Zwei Prototypen für Urnengräber mit bis zu vier Bestattungsmöglichkeiten wurden vorgestellt. Und das geplante Ensemble mit drei Stelenanlagen, zwei Sitzbänken und einem Baum auf einem Areal mehrerer Doppelgräber klingt nach einem neuen Ort der Ruhe und des Gedenkens. Das ist nicht nur funktional, sondern auch ästhetisch ansprechend.
Die Ausschussmitglieder haben sich schließlich darauf geeinigt, das Ensemble sowie die Einzelstelenanlagen zur Belegung umzusetzen. Und damit nicht genug: Die Friedhofsgebührenkalkulation soll in einer der nächsten Sitzungen beschlossen werden. Das wird sicher auch noch spannend! Oh, und nicht zu vergessen – die Einigung auf sechs Ginkgo Biloba Schattenbäume zur Verschönerung des Friedhofs, angeregt durch einen Antrag des örtlichen Obst- und Gartenbauvereins. Ein bisschen mehr grün schadet nie, oder?
So viel Neues und Interessantes aus Hahnbach! Man darf gespannt sein, wie sich die Gemeinde weiter entwickelt. Wer mehr erfahren möchte, findet die Details in der offiziellen Quelle.