Vorsorge gegen Hochwasser und Starkregen in Mering
Heute ist der 22.07.2026 und ich sitze hier, um über ein wichtiges Thema zu schreiben, das uns alle in Mering Schwaben betrifft. Hochwasser und Starkregen sind keine Seltenheit mehr, und daher fand am 14. Juli 2026 ein Livestream mit dem Titel „Vorsorge gegen Hochwasser und Starkregen“ statt. Ganz ehrlich, es ist schon ein bisschen beunruhigend, sich mit solchen Themen zu beschäftigen. Aber die Veranstaltung hat sich gelohnt. Die Aufzeichnung kann übrigens unter www.solidarischer-hochwasserschutz.de abgerufen werden.
In der Diskussion ging es um Prävention und Schadensvermeidung. Dipl.-Ing. Gerrit Wiedeloh vom GDV war zu Gast und hat uns mit seinem Fachwissen einen echten Einblick gegeben. Man hat richtig gemerkt, wie sehr ihn das Thema beschäftigt. Es ist einfach wichtig, die Schwachstellen im eigenen Zuhause zu erkennen und auch zu wissen, welche baulichen Maßnahmen sinnvoll sind. Ich meine, wer möchte schon von einem unerwarteten Hochwasser überrascht werden?
Die Rolle der ARGE
Ein weiterer spannender Teil kam von Darleen Scharfenberger, der Managerin der Schwammregion. Sie hat die Arbeit der ARGE vorgestellt, die sich intensiv mit Wasserrückhalt und Trockenheit beschäftigt. Das klingt vielleicht ein bisschen trocken – no pun intended – aber tatsächlich ist es ein sehr wichtiges Thema. Die ARGE hat sich zum Ziel gesetzt, uns Haus- und Grundstückseigentümern zu helfen, die richtigen Schritte zu unternehmen. Wir sollten uns ja nicht nur um die eigenen vier Wände kümmern, sondern auch um das große Ganze.
Ein Aspekt, der mir besonders im Gedächtnis geblieben ist, war der Beitrag privater Gärten zur Vorsorge. Wer hätte gedacht, dass wir mit ein paar simplen Maßnahmen wie Entsiegelung, Begrünung und Regenwassernutzung einen echten Unterschied machen können? Das ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern schont auch unser Portemonnaie. Wer mag schon sein Geld für teure Reparaturen ausgeben, wenn man durch einfache Maßnahmen vorsorgen kann?
Was können wir tun?
Die Themen, die während des Livestreams angesprochen wurden, sind für viele von uns von Bedeutung. Ob wir nun in einem alten Bauernhaus wohnen oder in einem Neubau – jeder sollte sich Gedanken machen, wie er sein Zuhause und seinen Garten besser schützen kann. Die Anregungen, die Gerrit Wiedeloh und Darleen Scharfenberger gegeben haben, können uns dabei helfen, aktiv zu werden. Und seien wir mal ehrlich, es ist nie zu spät, etwas für die eigene Sicherheit zu tun.
Also, schaut euch unbedingt die Aufzeichnung an und informiert euch über die Möglichkeiten, die es gibt. Es könnte uns allen helfen, besser auf die Herausforderungen, die das Wetter mit sich bringt, vorbereitet zu sein. Und das ist letztlich auch ein Stück Lebensqualität, nicht wahr?
