Premiere des 3D-Films Merings gute Stube begeistert die Zuschauer!

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Premiere des 3D-Films „Merings gute Stube“ dokumentiert die Neugestaltung des Ortszentrums und Baufortschritte in Mering.

Premiere des 3D-Films Merings gute Stube begeistert die Zuschauer!

Am 14. Januar 2026 feierte die Gemeinde Mering die Premiere des 3D-Films „Merings gute Stube“, geschaffen von den Regisseuren Günter und Verena Peschke. Diese filmische Dokumentation zeigt die Baufortschritte des neu gestalteten Ortszentrums aus der Perspektive von Drohnenaufnahmen, die die gesamte Komplexität der Arbeiten erfasst. Der erste Teil des Films wurde bereits vor einigen Monaten im Heimatmuseum vorgestellt, während die Premiere des zweiten Teils im Rahmen eines Sektempfangs sowie einer Fotoausstellung Mitte Dezember stattfand. Joachim Pagel, der Vorsitzende des Heimatvereins, führte durch die Veranstaltung, während Bürgermeister Florian A. Mayer ein Grußwort hielt und die Entstehung des Projekts erläuterte. Die Doku bietet nicht nur einen Rückblick auf die vergangenen Arbeiten, sondern beleuchtet auch die Herausforderungen, mit denen die Bauarbeiter konfrontiert waren, insbesondere im Hinblick auf den Untergrund und die Erhaltung der Zugänglichkeit der Geschäfte.

Die Neugestaltung des Verkehrsraums rund um den Marktplatz war das Ergebnis langjähriger Debatten über die Verkehrsberuhigung und die Verbesserung der Aufenthaltsqualität in der Gemeinde. Dieses umfangreiche Bauvorhaben wurde in einem Zeitraum von knapp vier Jahren von der Idee bis zur Umsetzung realisiert. Ein bedeutender Erfolg wurde in der Sanierung der Bausparten im Untergrund erzielt, was enorme Einsparungen durch Vermeidung ständiger Aufgrabungen mit sich brachte. Die Maßnahme wurde zu etwa 50 Prozent durch die Städtebauförderung bezuschusst, die insgesamt 1,8 Millionen Euro der Baukosten abdeckte.

Filmvorführung und Feierlichkeiten

In einem feierlichen Rahmen wurde die Eröffnung des neu gestalteten Zentrums von den Meringerinnen und Meringern am vergangenen Wochenende gefeiert. Der Heimatverein plant am Sonntag, den 1. Juni, einen Filmnachmittag, bei dem die Bevölkerung eingeladen ist, den Film über die moderne Ortsmitte zu sehen. Günter Peschke, der zudem durch seinen Mering-Film anlässlich der 1000-Jahr-Feier bekannt wurde, hat mit seiner detaillierten Dokumentation einen wertvollen Beitrag zur Geschichte des Ortes geleistet.

Die Unterstützung für Projekte wie dieses wird durch die Programme der Städtebauförderung des Bundes gewährleistet, die nachhaltige städtebauliche Strukturen schaffen und die Innenstädte stärken sollen. Diese Hilfen sind Teil einer umfassenden Strategie, um soziale Missstände zu beheben und das städtebauliche Erscheinungsbild zu verbessern. Die Fördermittel werden nicht nur vom Bund zur Verfügung gestellt, sondern auch durch Mittel der Länder und Kommunen ergänzt, sodass der Fortschritt in Städten wie Mering nachhaltig gesichert wird.