Meringer Volksfest begeistert trotz Hitze und Fußballfieber
Das Meringer Volksfest, ein fester Bestandteil des örtlichen Kalenders seit 18 Jahren, hat auch in diesem Jahr wieder viele Bürger begeistert – trotz der drückenden Hitze und der Fußball-Weltmeisterschaft. Organisiert von der Brauerei Kühbach und der engagierten Christina von Grauvogl, startete das Fest am Donnerstag um 18 Uhr mit einem bunten Programm. Der Spielmannszug Mering, die Kolpingkapelle und die Feuerwehrkapelle sorgten für stimmungsvolle Klänge, während der erste Bürgermeister Florian Mayer das erste Fass des köstlichen Kühbacher Festbieres anstach. Ein kostenloses Probieren des Bieres auf dem Marktplatz – eine tolle Idee, die viele Meringer anlockte!
Die musikalische Unterhaltung übernahmen die Partyband „The Mercuries“, die mit ihren bekannten Hits die Festbesucher zum Tanzen und Feiern animierten. Auch die anderen Tage des Volksfestes hatten einiges zu bieten: Ein Seniorennachmittag für die älteren Bürger am Freitag, ein Familientag mit ermäßigten Preisen und Unterhaltung durch die Hoberfeldtreiber am Samstag und ein Festgottesdienst im Zelt am Sonntag. Das Volksfest war also für alle Generationen etwas dabei. Besonders herzerwärmend war das Bild der beiden Julians und Emanuel vom SV Mering, die während des gesamten Festes vor Ort blieben, sowie von Laura Warner und Simon Mächtle, die ihren Abiturabschluss in traditioneller Tracht feierten.
Vereine und Attraktionen
Der SV Mering, als größter Verein der Gemeinde, war mit seinen Abteilungen Fußball, Handball, Showtanz und Stockschießen stark vertreten, ebenso wie viele andere lokale Vereine. Die Feuerwehr Mering, der Obst- und Gartenbauverein, der Deutsche Alpenverein, der Tennisclub, der Schützenverein, der Trachtenverein und die Wasserwacht trugen zum bunten Treiben bei, und die Jugend des Komitees Mering-Ambérieu war ebenfalls nicht zu übersehen. Ein besonderer Blickfang war der Brauereiwagen mit zwei prächtigen Pferden, der beim Einzug eine tolle Show bot. Ehrengäste wie Manfred Losinger, Tomas Zinnecker und Bürgermeister Christian Mutter waren ebenfalls anwesend, und Bürgermeister Mayer nutzte die Gelegenheit, Umberto von Beck-Peccoz und Christina von Grauvogl für ihre Unterstützung zu danken.
Michaela Kemper übernahm den Betrieb im Festzelt und war sichtlich erfreut über die hohe Besucherzahl. Trotz Hitze und dem gleichzeitigen Fußballfieber war die Stimmung durchweg positiv. Die Geselligkeit und das gemeinsame Feiern standen im Vordergrund. Das Angebot an Speisen war verlockend: Bratwürste, Currywurst, Brathendl und sogar Riesenbrezeln – da lief einem das Wasser im Mund zusammen! Und dann war da noch das Riesenrad, das sich in den Abendstunden besonders beleuchtet und einladend präsentierte – ein echtes Highlight für die ganze Familie.
Das Feedback war durchweg positiv. Besucher berichteten von einem friedlichen und fröhlichen Fest, das die Gemeinschaft in Mering stärkte. Ja, es gab Hitze und Fußball, aber die Freude am Feiern und Beisammensein überwog alles andere. Wer also noch nicht da war, sollte sich das nächste Mal auf keinen Fall entgehen lassen! Hier gibt’s mehr Infos zum Volksfest.
