Ehrenamtliche Bürger aus dem Landkreis Regen mit dem Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten ausgezeichnet
Heute ist der 22.10.2026 und Regen hat allen Grund zur Freude. Am 21. Oktober 2026 wurden im Landkreis einige ganz besondere Bürgerinnen und Bürger für ihr unermüdliches ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet. Das Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten, eine Würdigung, die seit 1994 verliehen wird, honoriert langjährige, hervorragende Tätigkeiten im Ehrenamt. Diese Auszeichnung ist nicht einfach nur ein Stück Papier – sie steht für das Herzblut, das viele Menschen in ihre Gemeinschaft stecken.
Insgesamt erhielten in diesem Jahr gleich drei Engagierte die Ehre, mit diesem Zeichen gewürdigt zu werden: Alfred Kasperbauer aus Teisnach/Kaikenried, Maria Schötz aus Kollnburg und Udo Weiderer aus Zwiesel. Ihre Verdienste, die sie in über 15 Jahren aktiver Arbeit in Vereinen, Organisationen oder anderen Gemeinschaften mit kulturellen, sportlichen und sozialen Zielen erbrachten, sind ein echter Lichtblick in unserer Region. Aber nicht nur in diesem Jahr wurden Ehrenamtliche geehrt – die Liste reicht bis ins Jahr 1994 zurück und umfasst viele Namen, die in Orten wie Lindberg, Teisnach und Geiersthal aktiv sind.
Eine Tradition des Ehrenamts
Das Ehrenzeichen würdigt nicht nur die aktuelle Arbeit, sondern erinnert uns auch an die Tradition des Ehrenamts in Bayern. Die ausgezeichneten Persönlichkeiten haben oft in ihrer Heimatstadt, in ihrem Dorf oder sogar in kleinen Gemeinschaften viel bewegt. Ob bei der Organisation von Sportfesten, der Pflege von kulturellen Traditionen oder der Unterstützung von sozialen Projekten – ihr Einsatz ist vielfältig und unermüdlich.
Die Liste der Geehrten umfasst auch Namen wie Sieglinde Gens aus Geiersthal, die bereits 2025 ausgezeichnet wurde, sowie viele andere, die im Jahr 2024 geehrt wurden, darunter Michael Wartner aus Regen und Elisabeth Wühr-Soltan ebenfalls aus Regen. Diese Menschen sind das Rückgrat unserer Gesellschaft – ihr Engagement ist nicht nur bewundernswert, sondern auch inspirierend für die nachfolgenden Generationen.
Ein Blick in die Vergangenheit
Wenn wir uns die zahlreichen Auszeichnungen der letzten Jahre ansehen, wird deutlich, wie wichtig das Ehrenamt in der Region ist. Namen wie Norbert Kraus aus Ruhmannsfelden oder Doris Löfflmann und Heinrich Peschl aus Frauenau stehen für unzählige Stunden, die sie in ihre Projekte investiert haben. Die Auszeichnung ist eine kleine, aber bedeutende Anerkennung für ihre Mühen.
Es ist auch interessant zu sehen, dass die Verdienste der Ehrenamtlichen oftmals weit über das hinausgehen, was man auf den ersten Blick sieht. In vielen Fällen sind es die kleinen Gesten, die großen Einfluss haben. Der Einsatz in der Nachbarschaft, das Anleiten von Jugendlichen oder das Organisieren von Hilfsaktionen – all das trägt dazu bei, das Leben in unserer Region lebenswerter zu machen.
Diese Ehrungen sind nicht nur ein Dankeschön von der Gesellschaft, sondern auch ein Ansporn für andere, sich ebenfalls zu engagieren. Denn jede Hand, die anpackt, macht unsere Gemeinschaft ein Stück stärker. Und das ist es, was uns alle verbindet. Die Geschichten hinter den Auszeichnungen sind oft so vielfältig wie die Menschen selbst. So viel Herzblut, so viel Einsatz – und das alles für ein gemeinsames Ziel: eine bessere Zukunft für alle.
