Die Vorfreude auf den 32. Töpfer- und Keramikmarkt im Kloster Au am Inn ist riesig! Am 24. und 25. Oktober, also diesem Wochenende, öffnet das Kloster seine Tore für alle, die handgefertigte Schönheiten und kreative Werke schätzen. Von 10 bis 17 Uhr wird der Klosterhof zum Mekka für Kunstliebhaber und Genießer. Veranstalter Stephan Lobensteiner hat ein wunderbares Programm auf die Beine gestellt – und das Beste: Der Eintritt ist frei!

Hier wird Qualität großgeschrieben. Töpferinnen und Keramiker aus ganz Deutschland präsentieren ihre einzigartigen Arbeiten, oft aus kleinen Familienbetrieben. Da gibt’s alles, was das Herz begehrt: Gebrauchsgegenstände wie Tassen, Teller und Krüge, feines Porzellan, Raku-Keramik, Gartenobjekte und sogar modernen Keramikschmuck. Und falls du noch nicht genug hast, kannst du dich auch auf textile Arbeiten von Karin Wedemeyer freuen, die ihre Debütpräsentation auf dem Markt hat. Holzarbeiten von Jörg Bochtler und die traditionellen Korbwaren von Grimmer aus dem Erzgebirge runden das Angebot ab.

Ein Fest für die Sinne

Das Klosterstüberl sorgt dafür, dass auch das leibliche Wohl nicht zu kurz kommt. Bei einem Kaffee oder einem Stück Kuchen kann man die Atmosphäre so richtig genießen. Es wird ein Fest für die Sinne, denn die bunten Stände und die kreativen Werke sind nicht nur ein Augenschmaus – hier wird auch gefühlt, gerochen und gehört!

Ein besonderes Highlight ist das Kindertöpferzelt, wo die kleinen Künstler selbst kreativ werden können. Hier wird geknetet, geformt und experimentiert – eine tolle Möglichkeit für Kinder, das Töpferhandwerk hautnah zu erleben. Und ganz ehrlich, wer kann dem Charme von selbstgemachten Tonfiguren widerstehen?

Tradition und Handwerk im Fokus

Das Töpfer- und Keramikerhandwerk blickt auf eine jahrtausendealte Tradition. Es ist nicht nur Kunst, sondern auch ein Stück kulturelles Erbe. Techniken wie Drehen, Modellieren und Glasieren sorgen dafür, dass jedes Stück seine eigene Geschichte erzählt. In kleinen Werkstätten, oft von Generation zu Generation weitergegeben, entstehen die tollen Werke, die wir auf dem Markt bewundern können.

Regionale Techniken wie die Engobetechnik in Bayern sind nicht nur identitätsstiftend, sie geben den Arbeiten auch einen ganz eigenen Charakter. Die Verbindung von traditioneller Handwerkskunst mit modernen Gestaltungselementen zeigt, wie lebendig und dynamisch dieses Handwerk ist.

Also, mach dich bereit für ein Wochenende voller Kreativität, Genuss und handwerklicher Vielfalt! Das Kloster Au am Inn wartet auf dich.