Kostenfreie Veranstaltungsreihe zur Suchtprävention für Eltern im Alb-Donau-Kreis
Im Alb-Donau-Kreis wird ein wichtiges Thema angesprochen, das uns alle betrifft: die Suchtprävention. Eine kostenfreie Veranstaltungsreihe mit dem Titel „Stark statt süchtig – Suchtprävention im Alltag von Schule und Familie“ bietet Eltern die Möglichkeit, sich umfassend zu informieren. Das klingt doch spannend, oder? Hier können Eltern lernen, wie sie ihre Kinder vor den Gefahren von Suchtmitteln schützen können und wie sie problematisches Verhalten rechtzeitig erkennen. Es ist immer gut zu wissen, worauf man achten sollte!
Die Fachleute aus Suchtberatung und Polizei stehen bereit, um wertvolle Tipps zu geben. Sie erklären, wie Familien offen über schwierige Themen sprechen können – das ist schließlich oft der erste Schritt, um Probleme anzugehen. Die Vorträge sind praxisnah und bieten konkrete Handlungsmöglichkeiten. Eltern erfahren, wie sie ihren Kindern das selbstbewusste „Nein“-Sagen näherbringen können und es wird thematisiert, wie der Kontakt von Kindern und Jugendlichen mit sowohl legalen als auch illegalen Suchtmitteln aussieht. Hier sind einige wichtige Inhalte, die behandelt werden:
Veranstaltungstermine und Anmeldemöglichkeiten
Die Vorträge finden an verschiedenen Terminen statt, jeweils um 19 Uhr. Hier die Übersicht:
- Montag, 9. November 2026: Dietenheim, Stadthalle, Königsstraße 85
- Montag, 12. April 2027: Wiblingen, Bürgerzentrum, Buchauer Straße 12
- Montag, 19. April 2027: Laichingen, Evangelisches Gemeindehaus, Gartenstraße 11
- Montag, 3. Mai 2027: Langenau, Evangelisches Gemeindehaus, Kirchgasse 13
- Dienstag, 11. Mai 2027: Ehingen, Franziskanerkloster, Spitalstraße 30
Um sich anzumelden, können Interessierte eine E-Mail an Andrea Rösch, die Beauftragte für Suchtprävention im Ulm/Alb-Donau-Kreis, senden: andrea.roesch@alb-donau-kreis.de. So einfach kann’s gehen!
Ein offenes Gesprächsklima schaffen
Ein besonderes Augenmerk liegt auf dem Aufbau eines offenen und vertrauensvollen Gesprächsklimas in der Familie. Denn nur so können Kinder sich sicher fühlen, über ihre Sorgen und Ängste zu sprechen. Hilfsangebote für Eltern und Jugendliche werden ebenfalls vorgestellt, darunter rechtliche Rahmenbedingungen wie das Jugendschutzgesetz und das Betäubungsmittelgesetz. Wusstet ihr, dass auch mögliche führerscheinrechtliche Folgen zur Sprache kommen? Das ist für viele Eltern ein wichtiger Punkt.
Die Veranstaltung wird durch vielfältige Informationen ergänzt, die Eltern helfen, besser mit den Herausforderungen umzugehen, die das Thema Sucht mit sich bringt. Ein Blick auf die Social-Media-Kanäle des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) zeigt, dass hier auch online tolle Angebote vorhanden sind. Kampagnen wie „Alkohol? Kenn dein Limit“ oder „rauchfrei“ sind nur einige der Initiativen, die darauf abzielen, das Bewusstsein für Suchtgefahren zu schärfen und aufzuklären. Es gibt sogar spezielle Programme für Jugendliche, die ihnen dabei helfen sollen, verantwortungsvoll mit Alkohol umzugehen.
Die Rolle der Medienkompetenz
In einer Zeit, in der die Mediennutzung immer weiter zunimmt, ist es noch wichtiger, die Medienkompetenz der jungen Generation zu stärken. Die BIÖG-Kampagne „ins-netz-gehen“ sensibilisiert Jugendliche für die Risiken exzessiver Mediennutzung und bietet ihnen nützliche Tipps an. Hier können Eltern auch Unterstützung finden, um ihre Kinder sicher durch die digitale Welt zu begleiten.
Es ist also an der Zeit, diesen wichtigen Schritt zu gehen und sich mit dem Thema Suchtprävention auseinanderzusetzen. Die kommenden Vorträge bieten eine hervorragende Gelegenheit, um sich zu informieren und das eigene Wissen aufzufrischen. Denn letztendlich liegt es in unserer Verantwortung, unsere Kinder stark zu machen – stark gegen Sucht, stark für ein gesundes Leben!
