Weihnachtsgruß des Bürgermeisters: Frieden und Gemeinschaft im Fokus!

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Der Weihnachtsgruß von Bürgermeister Josef Schütz reflektiert Dankbarkeit und wünscht erholsame Feiertage in Wörth am.d.Donau.

Weihnachtsgruß des Bürgermeisters: Frieden und Gemeinschaft im Fokus!

Am heutigen Tag, dem 22. Dezember 2025, richtet Bürgermeister Josef Schütz einen herzlichen Weihnachtsgruß an die Bürgerinnen und Bürger von Wörth. In seinem Gruß hebt er die Bedeutung von Weihnachten hervor, das uns an Zusammenhalt, Mitgefühl und die Freude an kleinen Momenten erinnert. Schütz bedankt sich für das Engagement vieler Menschen im zurückliegenden Jahr, sei es in Berufen, Vereinen oder durch Nachbarschaftshilfe. „Euer Einsatz trägt zur Lebensqualität unserer Gemeinde bei“, betont der Bürgermeister.

In einem Jahr, das geprägt war von globalen Herausforderungen wie Kriegen und Krisen, ist der Wert von Frieden, Stabilität und Gemeinschaft besonders bedeutsam. Die Worte von Schütz spiegeln die aktuellen Geschehnisse wider, die auch in einer neuen Friedensdenkschrift der Evangelischen Kirche in Deutschland thematisiert werden. Laut der Evangelischen Kirche nimmt die Zahl der Konflikte weltweit zu, was die Notwendigkeit eines starken Friedensethos unterstreicht. Der Rat der EKD hat am 10. November 2025 diese Denkschrift vorgestellt, um den Fokus auf die Friedensarbeit zu lenken, die wichtiger ist denn je berichtet die EKD.

Hoffnung und Frieden in schweren Zeiten

Die Weihnachtszeit wird in diesem Jahr zusätzlich durch die Belastungen des Ukrainekriegs und die Auswirkungen der Klimakrise geprägt. Führende evangelische Geistliche in Deutschland verdeutlichen in ihren Weihnachtsbotschaften, wie stark diese globalen Krisen das Leben der Menschen beeinflussen. Ralf Meister, der leitende Bischof der VELKD, spricht von bedrückenden Geschichten, in denen Geflüchtete an Grenzen stehen müssen und Menschen in Angst vor Bomben leben. Diese Realitäten werfen einen Schatten auf das Weihnachtsfest, das traditionell ein Symbol der Hoffnung und des Friedens darstellt so die evangelische Redaktion.

In diesem Sinne ruft auch der rheinische Präses Thorsten Latzel dazu auf, in den Weihnachtsgottesdiensten für das Hilfswerk „Brot für die Welt“ zu spenden. Die Botschaften der Kirchenlenker sind unmissverständlich: Trotz der düsteren Perspektiven, die viele Menschen weltweit haben, wird die Hoffnung auf Frieden und Gerechtigkeit betont.

Frohe Weihnachten und ein Neues Jahr mit Hoffnung

Josef Schütz schließt seinen Gruß mit besten Wünschen für ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest sowie erholsame Feiertage. Er ermutigt alle, sich auf das Wunder der Weihnacht einzulassen und das Licht der Hoffnung weiterzugeben. Die gemeinsamen Werte von Frieden und Gemeinschaft seien in diesen turbulenten Zeiten die wertvollsten Geschenke, die wir uns gegenseitig machen können. Angesichts der aktuellen Herausforderungen ist der Appell zur Einheit und zum Frieden klarer denn je.